satellitenempfang.info

Alles über Satellitenempfang

DVD-Recorder

Menü: 

STARTSEITE und SUCHE

Einführung in den Satelliten-Direktempfang
[Teil 2] [Teil 3] [Teil 4]

Satellitenanlage planen und selbst aufbauen - Montageanleitung
[Teil 2] [Teil 3] [Teil 4] [Teil 5] [Teil 6]

Unsichtbare bzw. unauffällige Satellitenschüsseln

Empfang britischer Sender von Astra 2E/2F/2G
[English Version]

Warum überhaupt Sat-Empfang?

 Häufig gestellte Fragen rund um den Satellitenempfang

Seniorengerechter Satellitenempfang - Lösungen für altersbedingte Probleme
[Teil 2] [Teil 3]

Empfang deutscher Programme im Ausland

LNB-Abstände beim Multifeed-Empfang

Fragen und Antworten zu HD Plus (Privatsender in HDTV)

Alternativen zur Sternverteilung: Einkabelanlagen, Kanalaufbereitung, optische Signalverteilung und Sat-IP-Technik
[Teil 2] [Teil 3] [Teil 4] [Teil 5]

Alles Wichtige über HDTV, Ultra-HD und 4k

Empfangswege (Sat, Kabel, Antenne) kombinieren

Einführung in DiSEqC

Besonderheiten beim Sat-Empfang in Österreich und der Schweiz

Empfangsstärke / Schüsselgrößen

Weiterführende Links und Händler-Adressen

Über mich, diese Internetseite und meine Sat-Anlage(n)

ARCHIV (alte Artikel)

IMPRESSUM

 

 = Kürzlich überarbeiteter Artikel      = Neuer Artikel

DVD-Recorder bzw. DVD-Festplatte-Kombis in Verbindung mit DVB-S und DVB-T

Bemerkung: Der folgende Text ist schon etwas älter und entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand.

Wer Fernsehen digital empfängt und einen großen Bildschirm benutzt, wird bald nicht mehr mit Qualität und Komfort eines VHS-Recorders zufrieden sein. Naheliegendste Lösung ist ein Receiver mit eingebauter Festplatte - es sei denn, man will Filme auch dauerhaft auf DVD archivieren.

Mit DVD-Recordern und Festplatte-DVD-Kombigeräten gibt es passende Aufzeichnungsgeräte zu kaufen, aber ein digitaler Receiver und ein digitaler Recorder ergeben im Zusammenspiel noch lange keine verlustfreie Aufnahme; meist ist die Verbindung zwischen Receiver und Recorder noch analog, und selbst wenn sie digital ist, ist sie nicht automatisch verlustfrei.

Da sowohl DVB-S/-T/-C als auch die DVD mit MPEG2-Kompression arbeiten, wäre eine unveränderte Übernahme der Daten wünschenswert und möglich - wie hierfür erhältliche Computersoftware seit Jahren beweist. Aber mit computer-unabhängigen DVD-Recordern klappt es nicht, weil die Hersteller solche Geräte nicht entsprechend ausstatten.

Ein Gerät, das nicht auf Computertechnik basiert und dennoch einen DVB-Stream verlustfrei auf DVD brennen kann, gibt es bis heute nicht zu kaufen.

Wie gut das Bild einer "verlustfreien" Aufzeichnung tatsächlich ist, hängt allerdings vom Sender ab, d. h. aus welcher Quelle das Material stammt, wie das Signal zugeführt und in welcher Qualität es komprimiert wird. Die Qualität guter Kauf-DVDs darf man nicht erwarten, denn die meisten Sender haben in Sachen Bildqualität noch Verbesserungsbedarf.
Selbst eine verlustfreie Aufnahme garantiert also keineswegs Top-Bildqualität. Sie stellt lediglich auf Ihrer Seite sicher, die gesendete Qualität 100prozentig zu konservieren und nicht noch zusätzliche Qualitätsverluste zu erzeugen.

Heute erhältliche Geräte

Es gibt mittlerweile DVD-Recorder und DVD-Festplatte-Kombigeräte mit integriertem Tuner für DVB-T oder DVB-S. Während für DVB-T die Auswahl schon etwas größer ist, gibt es für DVB-S bisher nur ein einziges derartiges Gerät: den Panasonic DMR-EX80S.
Diese Geräte kommen dem Ideal, von dem ich hier spreche, noch am nächsten. Sie enthalten einen digitalen Tuner für DVB-S oder DVB-T und können dessen Signal digital zur eingebauten Festplatte und/oder zum DVD-Recorder weiterreichen. Dies entspricht in Ausstattung und Bedienkomfort den bisherigen Video- und DVD-Recordern, nur jetzt eben für digitalen Empfang. Den integrierten DVB-S oder DVB-T-Tuner können Sie übrigens auch als Receiver zum digitalen Fernsehschauen mißbrauchen, falls Sie nicht schon ein separates Gerät oder einen Fernseher mit integriertem Digitaltuner besitzen.
Der kleine Haken an diesen Geräten ist, daß sie nicht das schon komprimierte MPEG2-Signal unverändert auf Festplatte und DVD schreiben, sondern das Signal zuerst decodieren und anschließend für die Aufzeichnung wieder neu in MPEG2 encodieren. Dabei können neue Artefakte entstehen, und somit ist das Verfahren nicht verlustfrei. Wenn zuerst auf Festplatte aufgenommen und dann später geschnitten und auf DVD überspielt wird, entstehen allerdings keine weiteren Verluste, und die Übertragung auf DVD geht dann wesentlich schneller als in Echtzeit (ähnlich wie beim DVD-Brennen am Computer).
Es gibt zwei Gründe, warum die Hersteller solcher Geräte keine verlustfreie Aufzeichnung vorsehen: Erstens soll auf diese Weise jedes empfangene Bildsignal 100prozentig DVD-konform gemacht werden; man will sicherstellen, daß die von den Geräten gebrannten DVDs auf möglichst allen Playern laufen (manche Sender strahlen mit geringeren Auflösungen aus, die nicht jeder ältere DVD-Player lesen könnte). Zweitens bleibt so die Möglichkeit erhalten, die Aufnahmequalität und damit die Kapazität einer DVD selbst zu bestimmen; bei einer verlustfreien Aufnahme wäre die Datenrate fest vom Sender vorgegeben, und manchmal würden Filme vielleicht nicht ganz auf eine DVD passen.
Die Entscheidung der Hersteller zugunsten von Kompatibilität und Einstellungsmöglichkeiten ist nachvollziehbar. Es ist nur schade, daß die Möglichkeit der verlustfreien Aufnahme nicht wenigstens als alternative Option vorgesehen ist. Aber auch so sind DVD-Festplatte-Kombigeräte mit DVB-T- oder DVB-S-Tuner heute die beste und qualitativ hochwertigste Wahl, wenn man digitales Fernsehen auf DVD bekommen und hierzu keinen Computer einsetzen will.

Noch ein paar Worte zum Panasonic DMR-EX80S, der ja bislang das einzige derartige Gerät für DVB-S ist. In Internetforen und sogar in Fachzeitschriften war mehrfach die Behauptung zu lesen, das Gerät wandle das DVB-S-Signal intern nach analog um und digitalisiere es dann neu - sei im Ergebnis also nicht besser als eine Kombination aus DVD-Recorder und analog angeschlossenem DVB-S-Receiver. Das stimmt aber nicht. Techniker, die den Schaltplan des DMR-EX80S studiert haben, haben mir glaubhaft versichert, die interne Signalverarbeitung sei volldigital. Der Recorder decodiert den originalen MPEG2-Datenstrom, skaliert (wenn nötig) die Auflösung und encodiert das Ganze dann neu. Das Verfahren ist also volldigital, aber wegen der Neucodierung nicht verlustfrei. Solange für die Neucodierung eine gute Qualität gewählt wird (XP oder SP), halten sich die Verluste in Grenzen und sind selbst im Direktvergleich kaum sichtbar.
Einen großen Nachteil des DMR-EX80S darf ich an dieser Stelle allerdings auch nicht verschweigen: Echtes 16:9 kann das Gerät zwar auf Festplatte und DVD-RAM aufzeichnen, nicht jedoch auf normale DVDs. Das hat wohl damit zu tun, daß man laut DVD-Standard auf derselben DVD nicht verschiedene Seitenverhältnisse mischen kann, und deswegen wählt Panasonic auch hier den kleinsten gemeinsamen Nenner: Sendungen, die in echtem 16:9 ausgestrahlt werden, landen auf der DVD stets in 4:3 mit Letterbox-Balken. Für Besitzer von großen 16:9-Fernsehgeräten ist das natürlich eine deutliche Einschränkung; selbst wenn man das Bild dann mit der Zoom-Funktion wieder bildschirmfüllend macht, verliert man doch deutlich Qualität gegenüber dem Original. Angesichts der Tatsache, daß 16:9 der neue Standard ist, scheint diese Lösung nicht besonders zukunftssicher. Auch die Übernahme von mehrkanaligem Dolby-Digital-Ton (AC3) oder mehrerer ausgestrahlter Tonspuren (z. B. Deutsch und Originalsprache) auf DVDs ist mit dem DMR-EX80S nicht möglich.
Inwieweit Panasonic hieran mit künftigen Firmware-Updates noch etwas ändert, ist nicht vorhersehbar. Was AC3-Ton angeht, scheint es eine "stille Übereinkunft" zwischen Filmstudios und Geräteherstellern zu geben, die die bequeme Übernahme verhindert. Aber sieht man sich die Verkaufszahlen großer LCD-Fernseher an (auch Panasonic mischt hier ja kräftig mit), kann doch eine ausschließliche Letterbox-Aufzeichnung von 16:9 nicht das letzte Wort sein.

Die meisten einzelnen DVD-Recorder besitzen noch analoge Tuner für Kabel und Antenne (wie herkömmliche VHS-Recorder) und können nur über ihre analogen Videoeingänge Signale von anderen Quellen (z. B. digitalen Receivern) aufnehmen. Das Ergebnis sieht besser aus als VHS-Aufnahmen, geht aber doch den analogen Umweg: Der Receiver wandelt das digitale Signal in ein analoges (bestenfalls Y/C) und gibt es aus; der DVD-Recorder digitalisiert es wieder neu und encodiert es neu im MPEG2-Format, bevor er es auf die DVD schreibt. Damit wird die Aufzeichung schlechter als in einem DVD-Recorder, der einen digitalen DVB-Tuner hat (siehe oben).
Manche DVD-Recorder haben einen Firewire-Digitaleingang. Damit läßt sich ausschließlich von einem Camcorder volldigital überspielen. Fürs Aufnehmen von digitalem Fernsehen läßt sich diese Buchse nicht nutzen, denn es gibt keine Receiver mit Firewire-Ausgang.
Die zeitgemäße Alternative zu Firewire ist die HDMI-Verbindung. Allerdings gibt es noch kaum Receiver mit HDMI-Ausgang und noch weniger DVD-Recorder mit HDMI-Eingang. Selbst wenn man so ein seltenes Paar zusammenstellt, wäre die Übertragung nicht besser als bei den oben beschriebenen DVD-Recordern mit integriertem DVB-Tuner.

Auch die meisten DVD-Recorder mit Festplatte, die man heute kaufen kann, haben nur einen Analogtuner. Man kann intern verlustfrei von Festplatte auf DVD überspielen (wie oben beschrieben); allerdings muß das Signal zuerst auf die Festplatte aufgenommen werden, was hier mangels Digitaltuner und Digitaleingang wieder nur über eine analoge Verbindung möglich ist und somit derselben Qualitätseinschränkung unterliegt wie beim einfachen DVD-Recorder.

Manche DVD-Recorder und externe Festplattenrecorder werden durchaus mit ihrer Tauglichkeit für Digital-TV umworben; dies wird mit Features wie z. B. der Timersteuerung eines Receivers unterstrichen. (Der Recorder steuert dann den Receiver per Infrarot, so daß man den Receiver nicht eigens programmieren muß.) Das kann aber alles nicht darüber hinwegtrösten, daß die Aufnahmequalität durch den analogen Umweg und die neue Komprimierung leidet.

DVB-S- und DVB-T-Receiver mit Festplatte sind (als einzige computerunabhängige Geräte) für die verlustfreie Aufzeichnung von DVB-Streams ausgelegt, denn sie speichern tatsächlich den unveränderten MPEG2-Originalstream und können ihn jederzeit in Originalqualität wiedergeben; dafür besitzen Festplattenreceiver keinen eingebauten DVD-Brenner, so daß der Weg zur verlustfrei gebrannten DVD versperrt ist. Man könnte zusätzlich einen DVD-Recorder anschließen und die zu archivierenden Aufnahmen damit später auf DVD überspielen; das ist dann allerdings wieder eine qualitätsmindernde analoge Übertragung.

Letztlich ist die wirklich verlustfreie Aufzeichnung von DVB-Fernsehen auf DVD nur über einen PC möglich. Entweder Sie nutzen zur Aufnahme gleich eine DVB-Karte im PC, oder Sie übertragen die Aufzeichnungen eines Festplattenreceivers zum PC, um dort eine DVD zu brennen.
Wie Sie eine verlustfrei aufgenommene DVD erstellen, ist auf dieser Seite beschrieben. Das Verfahren mag sich zunächst umständlich anhören, aber wenn Sie erst einen funktionierenden Workflow gefunden haben, geht es einfach und flott. Für Computermuffel taugt es natürlich nicht.

Fazit und Kaufempfehlung

Wenn Sie heute neue Geräte anschaffen, um digitales Fernsehen ohne Computerunterstützung auf DVD zu bekommen, sind die oben beschriebenen DVD-Festplatte-Kombigeräte mit DVB-S- oder DVB-T-Tuner erste Wahl.

Wenn Sie schon einen herkömmlichen DVD-Recorder bzw. Festplattenrecorder besitzen und auch fürs Digitalfernsehen weiternutzen wollen, können Sie das natürlich unter Tolerierung der genannten Qualitätsnachteile tun. Dasselbe gilt, wenn Sie Geräte neu anschaffen, aber Ihnen die DVD-Festplattenrecorder mit DVB-S- oder DVB-T-Tuner noch zu teuer sind.

Denkbar ist die Kombination eines Festplattenreceivers mit einem einzelnen DVD-Recorder, oder die Kombination eines einfachen Receivers mit einem DVD-Festplatte-Kombigerät. Eine Kombination aus einfachem Receiver und einfachem DVD-Recorder geht auch, ist aber weniger empfehlenswert: Da es beim Digitalfernsehen kein VPS gibt, müssen Sie Timeraufnahmen stets frühzeitig einschalten und verspätet ausschalten lassen. Es entstehen dadurch häßliche Vorläufe, die man nicht gern auf archivierten DVDs mit drauf hat; auch Werbeblöcke möchte man meist rausschneiden. Somit ist die Festplattenaufzeichnung als Zwischenstufe vor Brennen der DVD immer sinnvoll, denn dann können Sie die Aufnahmen beim Überspielen zur DVD noch bereinigen. DVD-Festplatte-Recorder besitzen dafür sogar Schnittfunktionen.

Die Kombination aus Festplattenreceiver und einzelnem DVD-Recorder ist preislich am günstigsten. Vorteil ist außerdem, daß Timeraufnahmen komplett innerhalb des Festplattenreceivers stattfinden und man somit nur das eine Gerät programmieren muß, was dank EPG (Electronic Program Guide) auch recht komfortabel funktioniert. Im Alltag bietet der Festplattenreceiver noch weitere praktische Vorzüge, weil seine Aufzeichnungsmöglichkeit jederzeit zur Verfügung steht; Komfortfunktionen wie Timeshift lassen sich schneller aufrufen als von einem externen Gerät.
Wer häufig Sendungen auf Festplatte aufnimmt, anschaut und wieder löscht, aber nur ab und zu Filme auch auf DVD archiviert, ist mit dieser Kombination gut bedient.
Nachteil der Kombination ist, daß die Überspielung zum DVD-Recorder in Echtzeit erfolgen muß. Wer sehr häufig auf auf DVD überspielt, wird damit wohl nicht glücklich.

Etwas teurer dürfte eine Festplatte-DVD-Kombi in Verbindung mit einem einfachen Receiver ausfallen. Großer Vorteil ist, daß Sie Aufnahmen in mehrfacher Geschwindigkeit von Festplatte auf DVD überspielen können, da diese Übertragung innerhalb desselben Gerätes stattfindet; wer häufiger DVDs brennt, wird das zu schätzen wissen. Dafür ist die Programmierung des Timers umständlicher, da Sie Receiver und Recorder einzeln programmieren müssen. (Wenn Ihr Recorder den Receiver über Infrarot steuern kann, entfällt das natürlich.) Ein weiterer Nachteil ist, daß die Festplattenaufzeichnung dann nicht im Receiver, sondern in einem separaten Gerät mit separater Fernbedienung sitzt, weshalb man sie nicht so spontan nutzen kann wie bei einem Festplattenreceiver. Um Timeshift zu nutzen (wenn Sie z. B. schnell an die Tür oder aufs Klo müssen) müssen Sie hier zunächst die Fernbedienung des Festplattenrecorders suchen und diesen einschalten (was bei solchen Geräten schon 5 bis 10 Sekunden dauern kann); die Festplatte eines Festplattenreceivers würde hingegen immer zur Verfügung stehen, solange Sie fernsehen.

Für die Kaufentscheidung spielt auch eine Rolle, was Sie mit den Geräten sonst noch anstellen wollen: Wenn Sie z. B. alte VHS-Videos auf DVD überspielen wollen, eignen sich beide Varianten; allerdings hat eine Festplatte-DVD-Kombi mit Schnittfunktionen gewisse Vorteile. Dasselbe gilt auch, wenn Sie Aufnahmen aus Ihrem Camcorder auf DVD überspielen und vorher noch ein bißchen schneiden wollen; in diesem Fall sollten Sie besonders auf einen Firewire-Eingang achten, damit wenigstens die Überspielung vom Camcorder volldigital funktioniert.

Anmerkung zur Bildqualität

Ob Ihnen die Aufzeichnungsqualität einer bestimmten Gerätekombination genügt, können Sie eigentlich nur im direkten Vergleich feststellen.
Besorgen Sie sich eine verlustfreie Aufnahme einer technisch guten Sendung, als Vergleich dazu die Aufnahme derselben Sendung aus einem DVD-Recorder mit Digitaltuner sowie eine Version aus einem analog angeschlossenem DVD-Recorder. Je nach Fernsehgerät, Bildschirmgröße, Betrachtungsabstand und persönlicher Sehstärke kann der Unterschied unmerklich bis deutlich sein. (Besonders deutlich wird der Unterschied ausfallen, wenn das aufzeichnende Gerät das 16:9-Format in 4:3-Letterbox umgewandelt hat und Sie es per Zoom auf einem großen LCD- oder Plasma-TV anschauen.) Entscheiden Sie selbst.

Autor: Andreas Beitinger
Letzte Änderung: November 2009

.

Kontaktadresse für Kritik und Anregungen zu dieser Seite:
bei@satellitenempfang.info